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Veröffentlichungen
1. Buch Neue Wege
gehen, Mut zur Heilung (erschienen am 24.06.05, Iris Kater Verlag)
Kurzbeschreibung:
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Sie mir ein Stück auf meinem persönlichen Weg, der voll von berührenden
Erlebnissen ist. An manchen Stellen erkennen Sie sich mit Sicherheit
wieder.
Kapitel für Kapitel werden Sie schrittweise an meiner Entwicklung zu einer neuen Bewusstheit teilhaben und selbst daran wachsen können (falls Sie das wollen!). Ein Weg über Hindernisse und Hürden, durch Tiefen und Höhen einschließlich der kompletten Heilung der Krankheit Krebs. Sie finden in meinem Buch viele praktische Anregungen, Übungen und Beschreibungen der angewandten Methoden.
Mein Buch ist für alle Menschen, die mitten im Leben stehen - also für Sie! Es soll Sie ermutigen, Ihre persönliche Sichtweise zu erweitern und sich für neue Wege zu öffnen. Wege, die anfangs Mut erfordern, aber dann faszinierende und ungeahnte Ereignisse für Sie bereithalten.
Wollen Sie das Abenteuer wagen?
Leseprobe / Flyer:
Bezugsmöglichkeiten:
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Buchrezensionen:
Juni 2006 | Erschienen in der Zeitschrift Buchhändler heute
Sich selber heilen: In “Neue Wege gehen - Mut zur Heilung” beschreibt die Autorin und Ich-Erzählerin Nora Lindemann anschaulich ihren Weg bis zur kompletten Heilung der Krankheit Krebs.
6. Juni 2006 | Kundenrezension bei Amazon
Sehr hilfreich
Ich fand das Buch sehr gut geschrieben, gepaart mit Witz und Charme aber auch stimulierend zum Nachdenken. Ich konnte damit auch einem Bekannten etwas Mut vermitteln.
Zeitschrift CONNECTION
Ausgabe Januar/ Februar 06
Dies ist das Buch einer Heilung. Nora Lindemann, eine sportliche, heute 37 Jahre alte Frau, erhielt eines Tages die Diagnose eines Gebärmutterhalskrebses. Dieser Schock wandelte ihr Leben völlig um. Der Krebs war schon so weit fortgeschritten, dass eine OP unvermeidlich war, aber sie glückte und hinterließ keine Spuren. Nora begleitete diesen
schulmedizinischen Eingriff durch alternative Heilmethoden und einen grundlegenden Wandel ihres Weltbildes und ihrer Haltung gegenüber Leben und Tod, Körper und Geist, Familie, Freunden und Beruf. Was sie dabei alles erlebte, darüber berichtet sie hier.
Es ist ein sehr ehrliches Buch. Nora schrieb einfach drauflos, sie überlegte nicht lange, was man »in einem Buch« zu schreiben hat, sondern schrieb auf, was ihr wichtig war und fand dann einen Verlag, der das veröffentlichte, wenn auch quasi auf Autorenkosten und fast ohne Werbung (es gibt immer mehr solcher Verlage).
Die Art, wir sie hier die Verdrängung von Gefühlen schildert, ihren Umgang mit positivem Denken und wie sie ihre Erlebnisse erzählt mit einer Verhaltenstherapie, dem Familienstellen, der Versöhnung mit ihren Eltern, Energiearbeit und Meditation berührt tief und überzeugt. Auch das Pathos, mit dem sie das Neue vorstellt, das sie da gefunden hat, nimmt man ihr ab und die Ratschläge, die daraus hervorgehen: »Ginge es mir nicht so schlecht, wäre ich nicht bereit, eine Veränderung herbeiführen zu wollen« oder »Ohne Glauben an etwas bin ich verloren und orientierungslos«. Oder, dass einer der die eigene Mitte gefunden hat, dann »die Zeit prima auch mit sich alleine verbringen (kann), ohne sich einsam zu fühlen« und »dass jede Krankheit heilbar ist und dass man für die Entstehung, aber auch für die Heilung verantwortlich ist«.
Sie schließt mit den Worten von Oriah Mountain Dreamer: »Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist, und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzen zu begegnen«. Sie hat es gewagt, und sie hat den Mut gehabt, diesen ihren Heilungs- und Herzens-Weg aufzuzeichnen und anderen zugänglich zu machen.
Zeitschrift PRISMA 9. Jhg. Ausgabe - Dezember 05/ Januar 06
Sie kennen das vielleicht: ein perfekt durchorganisiertes Leben, Erfolg im Beruf, die äußeren Bedingungen nahezu ideal – und doch innere Gefühle, die dazu im Widerspruch stehen. Die Autorin lädt ein, an ihrer ganz persönlichen Lebens- und Heilungsreise teilzunehmen. Sehr offen und ehrlich erzählt sie ihre Geschichte, einen Weg, der sie an ihre Grenzen und darüber hinaus geführt hat. Die persönlichen Ablenkungsmechanismen zu erkennen, längst vergessene und verdrängte Gefühle wahrzunehmen und sich der innersten Glaubenssätze bewusst zu werden ist erst der Anfang der Reise ... zurück in die Kindheit, an alte schmerzliche Erfahrungen und Verluste und letztendlich in die eigene Krise ... Krebs
Der Mut und die Entschlossenheit, neue und vor allem ganzheitlich-alternative Wege durch Höhen und Tiefen zu gehen, zahlen sich aus: Sie erfährt eine vollständige Heilung der Krankheit und eine neue Bewusstheit. Ihr Buch macht Mut, das Leben mit all seinen Herausforderungen zu leben, denn der Prozess des Wachsens und Reifens ist immer begleitet von Selbstakzeptanz und Mut zur eigenen Wahrheit
10. Dezember 2005 | Schwabacher Tagblatt
Anleitung zur Selbsttherapie
REICHELSDORF – Nora Lindemann aus Reichelsdorf will ihren Mitmenschen Mut machen. „Neue Wege gehen, Mut zur Heilung“ heißt das Buch, das sie geschrieben hat. Sie beschreibt darin, wie sie sich quasi am eigenen Schopf aus dem Sumpf ihres Lebens gezogen hat. Dabei hat sie ihre eigenen Grenzen überschritten, den Krebs besiegt und ist ein neuer Mensch geworden. Auf ihrem Weg zurück zum eigenen Glück löste sie Knoten und Blockaden und aktivierte ihre Selbstheilungskräfte mit Mittel, die der alternativen Heilkunde zuzurechnen sind. Folgt man der Autorin, kann man das Buch durchaus als eine Aufforderung und auch als Hilfe zur Selbsttherapie verstehen.
Nora Lindemann lässt den Leser stück für Stück teilhaben an ihrer Entwicklung. Fast wie ein Tagebuch beschreibt sie, wie sie zu einem neuen Bewusstsein findet und ihr Leben neu ausrichtet. „Alles ist möglich, ich selbst habe es in der Hand“ hat sie als ihr Motto gewählt. Dieses Motto stellt sie im Prolog auch dem Buch voran. Und gemäß diesem Motto krempelt sie nach und nach ihr Leben um.
Depressionen, Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühle verdrängte sie jahrelang durch Rast- und Ruhelosigkeit und blinden Aktionismus. Eigentlich führte sie ein Leben auf der Überholspur – ohne jemals irgendwo anzukommen.
Bis die Leere schließlich in ihrem Leben über sie hereinstürzte. Es folgte der Entschluss, Hilfe bei einem Therapeuten zu suchen – wobei es nicht bei einem blieb. Irgendwann bemerkte Nora Lindemann, dass sie ein unentdecktes Kindheitstrauma mit sich herumtrug. Ein Schlüssel zu ihrem Glück lag in der Vergangenheit. So wählte sie als Teil ihrer Selbsttherapie die Annäherung an ihre Großeltern und Eltern.
Auf dem Weg zu sich selbst half auch das „Familienstellen“ nach Bert hellinger. Dabei nehmen Stellvertreter die Rolle von bedeutsamen Familienangehörigen ein und helfen der Hauptperson so, Beziehungen und Blockaden zu erkennen. Auch verschiedene Meditationsübungen nutzt Nora Lindemann seit ihrem Wandel. Als ihre Entwicklung eigentlich schon bergauf geht, platzt die Diagnose “Krebs“ in ihr damals zaghaft verändertes Leben. Gebärmutterhalskrebs. „Krankheit ist ein Symptom verirrten Lebens. Sie drosselt das Tempo falscher Bewegung, denn verlangsamtes Leben findet den Weg zu sich selbst zurück. Der Körper verweigert sich weiterer Oberflächlichkeit und zwingt das Leben in die Tiefe“. So lautet die Erkenntnis, die sie daraus zog. Nach der Operation krempelte sie folglich ihr Leben weiter um und verließ sich dabei auf alternative Medizin wie Bioresonanzbehandlung, Energiearbeit, Meditation, homöopathische Behandlung, eine Umstellung der Ernährung plus Fasten sowie eine Untersuchung der Wohnung auf Störfelder.
„Heute bin ich im Vergleich zu der Zeit, bevor mein Weg begann, ein komplett anderer Mensch geworden. Ich merke das an der Art und Weis, wie ich das Leben im Allgemeinen betrachte und wie ich mich selbst leben kann“. So leitet Nora Lindemann das letzte Kapitel ihres Buchs ein. Im Anhang des Buchs beschreibt Nora Lindemann Meditationsübungen, gibt Literaturhinweise, nennt Ansprechpartner für verschiedene Therapieverfahren und listet Internet-Links auf. Nora Lindemann ist ein Pseudonym. Die Autorin wurde geboren in Erlangen, lebte in Neunkirchen/ Brand, Nürnberg, Stein, war im Ausland, kehrte zurück und wohnt nun seit zwei Jahren in Reichelsdorf.
04. Oktober 2005 | Kundenrezension bei Amazon
Lesenswert für Jedermann
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